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Wozu Atemtherapie?

Buddha sagte einmal:
"Das erste, was der Mensch zu lernen hat, ist Atmen. Die Atmung steht am Anfang und am Ende des Lebens.
Mit dem ersten Atemzug erblicken wir das Licht der Welt, mit dem letzten hauchen wir das Leben aus."

Unser Atem ist ein Energieträger. Er versorgt jede Zelle des Körpers mit Prana, der Lebensenergie und begleitet uns ein Lebenlang. Wenn unser Körper, oder unsere Gefühle beeinflusst werden, verändert sich automatisch auch der Atemrhythmus.
Was für den Körper eine reinigende Dusche ist, ist für die Seele das richtige Atmen.

"Wer sich mit Luft ernährt, leuchtet wie ein Gott und lebt lange", meinte Konfuzius bereits im sechsten Jahrhundert vor Christus.

Ein intensives Atmen z.B. Rebirthing, lässt uns die feinstoffliche Energie deutlich spüren. Es hat eine heilende und reinigende Wirkung, löst Blockaden auf , verursacht Veränderungen sowohl in der Psyche als auch im Körper. Die Verbindung zwischen den Beiden ist ja unumstritten.
Viele Ärzte empfehlen die Atemtherapie, bei Patienten, die unter Hyperventilation leiden. 
Auch bei körperlichen Beschwerden und Schmerzen, pustet der Atem die Blockaden durch.

Was geschieht während der Atemsitzung?  

Blockaden machen sich anhand der Körpersymptome bemerkbar und werden aufgelöst

Natürlich muss nicht alles auf einmal auftreten, aber unabhängig von der Therapie ist das "Atmen" schon ein Erlebnis.